INSIDE BERLINALE WERBEFILM EMPFANG


Das Ziel des Empfangs der Filmhochschulen im Rahmen der Berlinale mit konkreten Projekten und aktuellen Filmen frühzeitig wertvolle Kontakte zur Branche herzustellen. Ein Tag nur für den Nachwuchs der sieben größten Filmhochschulen! Hier eine kleine Zusammenfassung der Highlights des Werbefilm Empfang Blocks. Für alle die nicht dabei waren. Beginnen wir mit meinem persönlichen Highlight:

HFF Spots “Mission” von Mirjam Orthen| HFF München
“Kino? Das ist rausgeschmissenes Geld!” unter dieser Prämisse hat Mirjam Orthen drei Werbespots in eigener Sache für die HFF München produziert. Mirjam Orthen studiert normalerweise Spielfilmregie an der HFF München doch in einem Seminar war die Aufgabenstellung Werbung für die Uni zu machen da kam was heraus was sich wirklich sehen lassen kann.  Männer und Frauen, Junge und Alte sagen uns ihre Meinung zum Thema Kino und Fernsehen. Zum Glück konnte ich die Filme irgendwo finden, denn sie sind mit Abstand die Besten des Programm -Blocks! Was mich persönlich überrascht hat, war das alles dokumentarisch gelöst wurde und nichts gestellt ist ist. Schwer zu empfehlen! Hier der Link: http://www.wuv.de/nachrichten/agenturen/mission_possible_hff_studenten_locken_ins_kino 
 

Vita Cola Spec-Spot 1 von Martin Nudow | HFF München
Dr. Hans Zinn, Abteilungsleiter Essenzen der chemischen Fabrik Miltiz, hat den Auftrag im Wettrennen der Weltmächte eine neuartige Cola zu erfinden. Aber ist der etwas zu kurz gekommene Dr. Zinn dieser Gewaltigen Aufgabe gewachsen? Hier einer  von drei spekulativen Spots über Dr. Hans Zinn, den Erfinder der „Vita Cola“, entstanden als Semesterarbeit des Bereichs Werbung an der HFF München.

 

Claas Ortmann | HFF München
Als ein Mann einen Kaugummi mit EC- Karte zahlen möchte, wird er in dem seltsamen Laden mit einem gigantischen Pin-Pad konfrontiert. Da es ihm damit unmöglich ist den PIN unter dem Blicken der Kunden geheim einzugeben, entschließt er sich für ein ungewöhnliches Ablenkungsmanöver…

 

Sky – Nordpol -Stephan Strube | Filmakademie Baden Württemberg

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