sarah’s digital Angel


„Sarah’s Digital Angel“ hat es sich zum Ziel gesetzt sein Publikum einen Einblick in die soziokulturellen Konsequenzen einer winzigen Chip Technologie zu geben, welche durch deren Einsatz im menschlichen Körper, nicht nur dem Träger zu erweitertem Handeln befähigt, sondern auch externen Instanzen den Zugang zu vertrauten Informationen gewährt. Ausgehend davon analysiert der Film den Zusammenhang zwischen jener Technologie und seinem Ideal von Sicherheit und Verbesserung und der von ihm ausgehenden Gefahr des Missbrauchs von persönlichen Daten.

Synopsis:

Die amerikanische Firma „Child Saftey Agency“ bietet ihren Kunden ihre Dienstleistungen für eine verbesserte Sicherheit ihrer Kinder an, indem sie jene mit einem Chipimplantat versehen, welches einerseits gesundheitlich relevante Daten über Pulsrate, Blutdruck, Kalorienverbrauch, sowie die medizinische Krankenakte des Trägers speichert, gleichzeitig aber deren weltweite Lokalisierung anhand der erweiterten Ausstattung eines GPS Senders/Empfängers ermöglicht. Den Eltern wird es gestattet, ihr Kind über einen Internetdienst anhand von Satelitenbildern aufzusuchen und bei Gefahrensitutationen schnellstmöglich einzugriffen und ihr Kind zu beschützen. Child Saftey Agency agiert weltweit und konnte auch die Familie Avery aus Hampshire, England für ihr Proudukt übrzeugen. Ihre Tochter Sarah trägt seit ihrer Geburt vor neun Jahren ein solches Chipimplantat. Die Familie und ihr nahes Umfeld erweisen einen Einblick in das Leben von Sarah mit der Chip Technologie, und geben Aufschluss über die positiven und negativen Konsequenzen des technologischen Eingriffes.